Förderung des Diskurses.

Mit unseren Symposien wollen wir dort weiterfahren, wo unsere Dossiers und Positionspapiere aufhören: beim Diskurs. Zu diesem laden wir jeweils bewusst auch Organisationen ein, die wir in unseren Papieren und Dossiers kritisieren. Die Diskussionen im Panel und mit dem Publikum sollen allen Beteiligten helfen, sich ein ausgewogenes Bild zu machen: uns selbst, den Panelisten und nicht zuletzt dem Publikum, welches je nach Thema mehr oder weniger durchmischt ist mit Medizinern und medizinischen Laien.


Medizin und Qualitätsmessung, 23. Mai 2016
Die Messung der Qualität medizinischer Behandlungen rückt immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit von Behörden, Verbänden und Leistungserbringern. Mit jeweils verschiedenen Ansprüchen gehen sie das Thema an. Wir haben das Thema aus dreierlei Perspektiven diskutiert: der behördlichen, der medizinethischen und der klinischen Sicht.

Referenten: Oliver Peters, BAG, Dr. med. Michel Romanens, VEMS, Prof. Dr. med. Markus Zuber, Solothurner Spitäler. Moderation: Flavian Kurth, VEMS.



Ärztliche Sterbehilfe oder assistierter Suizid?, 19. Oktober 2015
Die Entscheidungen am Lebensende sind durch die Möglichkeit eines assistierten Suizids komplexer geworden. Dabei drohen die Möglichkeiten der palliativen medizinischen Versorgung und Begleitung in den Tod übersehen zu werden.

Referenten: Saskia Frei, Exit, Dr. med. Daniel Büche, Palliativmedizin, Prof. Dr. Urs Brügger, Gesundheitsökonomie, Dr. med. Michel Romanens, Medizinethik/VEMS. Moderation: Prof. Christoph Rehmann-Sutter, Ethik Universität zu Lübeck.